You are currently viewing Warum knabbern Hunde

Warum knabbern Hunde

In kürzester Zeit dein Hundewissen verbessern, die Verbindung stärken und nebenbei wertvolle Insider-Tipps rund um Hunde mitnehmen? Sieh dir jetzt hier unser neues E-Book an, dass wir nur für kurze Zeit für 9.99 Euro statt 24.99 Euro verkaufen.

Hunde knabbern aus vielen Gründen an Gegenständen. Zum Beispiel vor Langeweile, über Schmerzen im Mund bis hin zu instinktiven Verhaltensweisen. In diesem Artikel werden wir uns genauer ansehen, warum Hunde dazu neigen, alles Mögliche anzuknabbern, und was du tun kannst, um dieses Verhalten zu verhindern oder zu korrigieren.

Eis ist im Sommer eine gute Idee – doch was ist mit der Verpackung?

Es werden gerne Gegenstände angeknabbert

Hunde werden erfinderisch, wenn sie sich nicht wohlfühlen. Einer der häufigsten Gründe ist Langeweile. Wenn Hunde nicht genügend geistige und körperliche Stimulation bekommen, suchen sie sich möglicherweise andere Dinge, um sich beschäftigen zu können, und knabbern an Gegenständen herum. Dieses solltest du im Auge behalten, um rechtzeitig gegenzusteuern.

Andere mögliche Gründe für das Anknabbern von Gegenständen könnten sein:

Zahn- oder Mundschmerzen: Wenn Hunde Schmerzen im Mund oder an den Zähnen haben, könnten sie versuchen, diese durch das Knabbern an Gegenständen zu lindern. Eine kurze Vorstellung beim Tierarzt kann Gewissheit bringen, ob mit den Zähnen alles stimmt.

Instinktive Verhaltensweisen: Manche Hunde knabbern an Gegenständen, um ihre Zähne zu schärfen oder um Stress abzubauen. Diese Verhaltensweisen haben möglicherweise ihre Wurzeln in den instinktiven Verhaltensweisen der Hunde, die sie in freier Wildbahn ausgeführt haben.

Aufmerksamkeit suchen: Einige Hunde knabbern an Gegenständen, um die Aufmerksamkeit ihrer Menschen auf sich zu ziehen. Sie möchten möglicherweise spielen oder einfach nur beachtet werden.

Erfahre hier, was du machen kannst, wenn dein Hund dich immer ableckt.

Um herauszufinden, warum dein Hund Gegenstände anknabbert, ist es wichtig, das Verhalten genau zu beobachten und mögliche Auslöser zu identifizieren. Wenn du dir unsicher bist, solltest du immer einen Tierarzt aufsuchen oder bei der Hundeschule zur Erziehung gehen.

Was braucht der Hund zum Kauen

Hunde brauchen etwas zum Kauen, um ihre Zähne zu schärfen und ihre Kiefer- und Gesichtsmuskeln zu stärken. Kauen hilft auch, Stress abzubauen und Zahnbeläge zu entfernen. Es gibt viele Kauartikel, die für Hunde geeignet sind, darunter:

Kauknochen aus Nylon oder Gummi: Diese sind langlebig und helfen, die Zähne zu reinigen. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass die Größe des Kauknochens für den Hund geeignet ist und dass er ihn nicht verschlucken kann. Ist Schweinefleisch erlaubt?

Fleischrippen oder -knochen: Diese sind eine natürliche Kauoption, die von vielen Hunden gerne angenommen wird. Sie sollten gut gekocht oder gegrillt sind, um das Risiko von Verletzungen und Vergiftungen zu verringern.

Spielzeuge zum Kauen: Es gibt viele Spielzeuge, die speziell für das Kauen entwickelt wurden. Sie können aus Gummi, Nylon oder anderen Materialien hergestellt werden und in verschiedenen Formen und Größen erhältlich sein. Achte darauf, dass das Spielzeug für den Hund geeignet ist und dass er es nicht verschlucken kann.

Nicht alle Gegenstände sind für das Kauen geeignet. Einige Gegenstände können gefährlich sein und Verletzungen verursachen oder sogar den Tod verursachen, wenn sie verschluckt werden. Stelle sicher, dass dein Hund immer geeignete Kauartikel hat, und entferne alle Gegenstände, die für das Kauen ungeeignet sind.

Tipps für Kauartikel und Spielzeug

Sabro bietet hier tolle Naturprodukte an, die deinen Hund lange beschäftigen und seine Zähne unterstützen: Kausnack Kopfhautstreifen* oder Kausnack Rinderohren*.
Dann bietet sich ein toller Ankuschelhund an, der so konzipiert ist, dass es weder Plastikteile gibt, noch mit Chemikalien belastet ist: Ankuschelhund Tomte*. Dieser kann deinem Hund Gesellschaft leisten, während du z.B. gerade außer Haus bist.

Hunde nehmen gerne Äste mit

Knabbern sollte unterbunden werden

Es ist ratsam, dass Hunde lernen, dass das Knabbern an Menschen nicht akzeptabel ist. Dies kann durch Training und positive Verstärkung erreicht werden, indem man ihnen geeignetes Knabberzeug gibt, wenn sie das Bedürfnis haben zu knabbern, und sie dafür lobt und belohnt. Wenn sie versuchen, an Menschen zu knabbern, kann man „Nein“ sagen und ihnen das geeignete Knabberzeug geben.

So kannst du Langeweile beim Hund vermeiden.

Mit Geduld und Konsistenz können Hunde lernen, dass das Knabbern an Menschen nicht akzeptabel ist. Verschaffe deinem Hund genügend Auslauf und Beschäftigung, um seine natürlichen Bedürfnisse zu befriedigen.

Das hilft, wenn dein Hund unterwegs immer alles anknabbert:

  • Wenn dein Hund müde und beschäftigt ist, wird er weniger versuchen, Dinge zu knabbern. Das bedeutet, laste deinen Hund körperlich und geistig aus.
  • Gebe ihm geeignetes Knabberzeug, wenn er unterwegs ist. Dies kann ihn davon abhalten, andere Gegenstände anzuknabbern.
  • Nutze das Kommando „Lass es!“ oder „Nein“ und belohne deinen Hund, wenn er auf dich hört. Wiederhole dies jedes Mal, wenn er etwas anknabbert, aber sei konsequent.
  • Führe ihn an der Leine, wenn er unterwegs ist, um ihm zu helfen, sich zu konzentrieren und mit ihm leichter zu interagieren.

Unterscheide dies aber, wenn dein Hund immer spielen will, was du dann tun kannst, erfährst du hier.

Es ist wichtig, Geduld zu haben und sich bewusst Zeit zu nehmen, um dem Hund das richtige Verhalten beizubringen. Mit etwas Training und positiver Verstärkung kannst du ihm beibringen, dass das Knabbern an anderen Gegenständen nicht akzeptabel ist.

Ausruhen, bevor die nächste Sache angeknabbert wird

Von diesen Gegenständen musst du deinen Hund fernhalten

Diese Sachen sollte dein Hund nicht anrühren, auch nicht als Welpe:

  • Giftige Pflanzen
  • Verpackungsmaterialien
  • Knochen
  • Elektronische Geräte
  • Medikamente

Schauen wir uns diese einmal im Detail an:

Giftige Pflanzen: Einige Pflanzen, die für Menschen ungefährlich sind, können für Hunde giftig sein und zu schweren Vergiftungen führen. Beispiele für giftige Pflanzen für Hunde sind: Azaleen, Efeu, Mistel, Herbstzeitlose und Krokussen.

Verpackungsmaterialien: Plastiktüten, Folien und Papier können leicht verschluckt werden und zu Verstopfungen oder Verletzungen führen. Dein Hund könnte den Kopf einwickeln und ersticken.

Knochen: Sie können zerbrechen und sich in den Magen-Darm-Trakt des Hundes verfangen, was zu schwerwiegenden Verletzungen führen kann.

Elektronische Geräte: Elektronische Geräte wie Smartphones, Tablets und Laptops enthalten kleine Teile, die leicht abgebissen werden können und eine Verletzungsgefahr darstellen.

Medikamente: Medikamente, die für Menschen sicher sind, können für Hunde giftig sein und sollten daher immer außer Reichweite von Hunden aufbewahrt werden.

Weitergehende Tipps bekommst du in unserem Artikel: Was ist giftig für Hunde?

Achte darauf, dass dein Hund keinen Zugang zu diesen Sachen bekommt. Denke voraus und sichere gefährliche Stellen ab oder bewahre Sachen an einem sicheren Ort auf.

Fazit – Warum Hunde knabbern

Hunde knabbern aus verschiedenen Gründen, wie zum Beispiel, um ihre Zähne zu putzen und zu üben, sowie um ihre natürlichen Bedürfnisse zu befriedigen. Es ist jedoch wichtig, dass sie lernen, dass das Knabbern an Menschen nicht akzeptabel ist, da es für Menschen unangenehm und manchmal sogar gefährlich sein kann. Dies kann durch Training und positive Verstärkung erreicht werden.

Weiterhin sollte auf genügend Auslauf und Beschäftigung geachtet werden. Auf diese Weise können Hunde lernen, dass das Knabbern an Menschen nicht akzeptabel ist und gleichzeitig ihren natürlichen Instinkten nachgehen.

Besonderes Augenmerk sollte auf die verbotenen Gegenstände gelegt werden, da sie eine Gefahr für den Hund darstellen.

In kürzester Zeit dein Hundewissen verbessern, die Verbindung stärken und nebenbei wertvolle Insider-Tipps rund um Hunde mitnehmen? Sieh dir jetzt hier unser neues E-Book an, dass wir nur für kurze Zeit für 9.99 Euro statt 24.99 Euro verkaufen.